Who knows where this path will take us but let´s go forth hand in hand and promise not to let go because it may lead us somewhere vast & amazing. - Freya
31. Januar 2011
Yoga
Früh übt sich was ein Yogi werden will. Den Hund und die Kindsposition macht sie schon ganz ordentlich. Blöd, dass Kinderyoga erst ab Kindergartenalter angeboten wird...
30. Januar 2011
Liebe ohne Leiden
Die Zeit ist um,
Die uns verband
Ich weiß, daß du es fühlst
So geh' ich jetzt
Auch wenn du mich
Noch gern beschützen willst
Dein Leuchtturm steht nun anderswo
Und nicht mehr hier bei dir
Und auf dem Weg
Zum eig'nen Licht
Komm sag - was wünscht du mir?
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden
Und eine Hand, die deine hält.
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden
Und dass dir nie die Hoffnung fehlt.
Und dass dir deine Träume bleiben
Und wenn du suchst nach Zärtlichkeit
Wünsch ich dir Liebe ohne Leiden
Und Glück für alle Zeit
Du bleibst zurück
Und stehst an sich
Recht fest in deiner Welt
Und doch tut's gut
Wenn irgendwer
Auch mir den Daumen hält
So sag ich Ciao...
Doch bitte schau
Noch einmal hinter dich
Und lach mich an
Und sage mir:
Was ist dein Wunsch für mich?
Die uns verband
Ich weiß, daß du es fühlst
So geh' ich jetzt
Auch wenn du mich
Noch gern beschützen willst
Dein Leuchtturm steht nun anderswo
Und nicht mehr hier bei dir
Und auf dem Weg
Zum eig'nen Licht
Komm sag - was wünscht du mir?
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden
Und eine Hand, die deine hält.
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden
Und dass dir nie die Hoffnung fehlt.
Und dass dir deine Träume bleiben
Und wenn du suchst nach Zärtlichkeit
Wünsch ich dir Liebe ohne Leiden
Und Glück für alle Zeit
Du bleibst zurück
Und stehst an sich
Recht fest in deiner Welt
Und doch tut's gut
Wenn irgendwer
Auch mir den Daumen hält
So sag ich Ciao...
Doch bitte schau
Noch einmal hinter dich
Und lach mich an
Und sage mir:
Was ist dein Wunsch für mich?
Ich wünsch dir Liebe ohne Leiden...
Dieses Lied ist von Udo Jürgens, geschrieben für seine Tochter. Auch wenn der alte Herr nicht unbedingt zu meinen Top-Favourite-Künstlern gehört...das Lied hat es mir gerade angetan und mit dem Hintergrund selbst Mutter (oder Vater) zu sein, bekommt das eine ganz neue Färbung. Christian und ich müssen jedenfalls ganz schön schlucken..
Mieke erzählt...
Mieke: "Will ich haben."
Papa: " Und wie heißt das Zauberwort???"
Mieke (überlegt kurz): "Zauber Zauber Zauberwort."
Ich brech ab. Das ist mein Kind.
Papa: " Und wie heißt das Zauberwort???"
Mieke (überlegt kurz): "Zauber Zauber Zauberwort."
Ich brech ab. Das ist mein Kind.
29. Januar 2011
Zum Geburtstag...
den dicksten Kuss von Lieblingsfrau Eins und Lieblingsfrau Zwei.
Ohne dich wäre unser Leben so unglaublich langweilig und um einiges ärmer an Spaß, Kochgenüssen und Liebe. Mit all deinen Eigenheiten - du bist das Beste, was wir haben!
Wir genießen jede Minute, die wir mit dir haben. Setz dich nicht so unter Druck, weil du nicht immer die Zeit für uns hast, die du gern hättest. Normal kann ja jeder ;-) Wir freuen uns über jedes Stückchen Papa, was wir haben.
Zum Geburtstag alles, alles Liebe.
28. Januar 2011
10 wird man nur einmal!
Ich gratuliere dir herzlichst,
liebes Studio D4.
Heute wirst du 10 Jahre, schon. Einen weiten Weg bist du gegangen, mit so vielen Höhen und so vielen Tiefen. Du wurdest begleitet von treuen Freunden und auch von Menschen, die es nicht so gut meinen. Schließlich bist du im Show-Biz, dem ollen Haifischbecken. Aber meistens weißt du ganz gut, wie man sich aus kniffligen und brenzligen Situationen befreit und begeisterst dann doch wieder alle.
Wieviele Menschen schon für dich gekämpft haben! Diese guten, passionierten Jungs und Mädls, die das große Ganze sehen. Und sich nicht in den Kleinigkeiten verlieren.
Und letztlich - dein Dad. Du bist das Baby, was ihm am Herzen liegt, seit er selbst grad in Erwachsenenschuhe reingeschlüpft ist.
Christian, ich bin sehr stolz auf dich. Behalte dir den Biss und den Glauben an das, was du dort tust. An den Weg, für den du dich entschieden hast. Der Weg, der dich prägt und ausmacht. Alles andere wäre langweilig, auch wenn du manch schwere Tage hast. Egal ob es des Reisens wegen ist oder den Haifischen. Lass dich immer wieder von dem motivieren, was du schon alles geleistet hast und wieviel "Emotionen du schon wecken konntest".
Du hast ein starkes Team und eine Familie (ja, das bin ich...), die hinter dir steht.
Ich bin wahnsinnig stolz auf dich!
Darauf stoßen wir heute an!!!
23. Januar 2011
Evaluation
In der letzten Woche war es ziemlich ruhig um mich.
Arbeit, Mieke, Yoga, Freundschaften pflegen, Ehe hegen...all das hat im Grunde all meine Zeit verschlungen und so ein bißchen Internet-Abstinenz (soweit das geht!) hat mir ganz gut getan. Also: Ich bin noch da, nur nicht so sehr virtuell, wie ich es manchmal bin. So viele Posts hab ich im Kopf gehabt, aber keiner hat den Weg durch die Computertasten gefunden. Es kommt wieder, ganz sicher!
Heute ist die Woche aber zu Ende, schon wieder.
Fragt ihr euch manchmal auch (wenn ihr denn Eltern seid) ob ihr euren Job mit den Kids gut macht? Ich meine...Chef-Feedback-Gespräche gibt es im Eltersein nicht. Zumindest die nächsten Jahre nicht. Woher wisst ihr, ob eure Kleinen mit dem, was ihr tut, zufrieden sind? Oft habe ich den Eindruck, dass Mieke mit einem guten, lächelnden Gefühl ins Bett geht und einschläft. Aber all die Konflikte und Reibereien im täglichen Miteinander und wie man sie löst...ist das gut so?
Auch Eltern sind nicht jeden Tag konstant und berechenbar, so unschön wie das ist. Manchmal kommt auch der dünnhäutige Drache zum Vorschein, der das kleine Lieblingsmenschlein schon das ein oder andere Mal verschreckt hat.
Ich wünsche mir so sehr, dass Mieke, wenn sie mal groß ist, auf ihre Kindheit blickt und sagen kann: "Ich hatte es ganz schön".
Heute sind wir, ganz Familie, auf den Indoor-Spielplatz im Ferienpark gegangen. Wer sich das nicht vorstellen kann, hier ein Bild (gefunden bei holidaycheck.de)
Also ganz viele Hüpfburgen und Bobbycars und ein Bällebad und überhaupt...an regnerischen Tagen eine echte Alternative.
Bisher ist Mieke dort immer zaghaft gewesen und hat sich die meisten Dinge nur getraut, wenn ich mit dabei war. Heute war mein Kind wie ausgewechselt. Selbstsicher hat sie den dunklen Tunnel und die Rutsche im Hüpfburglabyrinth zurückgelegt und ist herumgerannt und und und! So ein großes Kind!!!
Nach 1 1/2 Stunden und einer großen Portion Pommes mit Capri Sonne (ja, auch für Kinder muss mal Sonntag sein...) konnten wir das durchgeschwitzte Töchterlein nur schwer zum gehen bewegen. Weder die Aussicht auf Pferd füttern noch Smarties (!!!) konnten uns da helfen.
Es ist schön, wenn man zumindest als Eltern sagen kann, dass man mit dem Kind, was man da hat, zufrieden ist ;-)
Einen guten Wochenstart euch allen!
Arbeit, Mieke, Yoga, Freundschaften pflegen, Ehe hegen...all das hat im Grunde all meine Zeit verschlungen und so ein bißchen Internet-Abstinenz (soweit das geht!) hat mir ganz gut getan. Also: Ich bin noch da, nur nicht so sehr virtuell, wie ich es manchmal bin. So viele Posts hab ich im Kopf gehabt, aber keiner hat den Weg durch die Computertasten gefunden. Es kommt wieder, ganz sicher!
Heute ist die Woche aber zu Ende, schon wieder.
Fragt ihr euch manchmal auch (wenn ihr denn Eltern seid) ob ihr euren Job mit den Kids gut macht? Ich meine...Chef-Feedback-Gespräche gibt es im Eltersein nicht. Zumindest die nächsten Jahre nicht. Woher wisst ihr, ob eure Kleinen mit dem, was ihr tut, zufrieden sind? Oft habe ich den Eindruck, dass Mieke mit einem guten, lächelnden Gefühl ins Bett geht und einschläft. Aber all die Konflikte und Reibereien im täglichen Miteinander und wie man sie löst...ist das gut so?
Auch Eltern sind nicht jeden Tag konstant und berechenbar, so unschön wie das ist. Manchmal kommt auch der dünnhäutige Drache zum Vorschein, der das kleine Lieblingsmenschlein schon das ein oder andere Mal verschreckt hat.
Ich wünsche mir so sehr, dass Mieke, wenn sie mal groß ist, auf ihre Kindheit blickt und sagen kann: "Ich hatte es ganz schön".
Heute sind wir, ganz Familie, auf den Indoor-Spielplatz im Ferienpark gegangen. Wer sich das nicht vorstellen kann, hier ein Bild (gefunden bei holidaycheck.de)
Also ganz viele Hüpfburgen und Bobbycars und ein Bällebad und überhaupt...an regnerischen Tagen eine echte Alternative.
Bisher ist Mieke dort immer zaghaft gewesen und hat sich die meisten Dinge nur getraut, wenn ich mit dabei war. Heute war mein Kind wie ausgewechselt. Selbstsicher hat sie den dunklen Tunnel und die Rutsche im Hüpfburglabyrinth zurückgelegt und ist herumgerannt und und und! So ein großes Kind!!!
Nach 1 1/2 Stunden und einer großen Portion Pommes mit Capri Sonne (ja, auch für Kinder muss mal Sonntag sein...) konnten wir das durchgeschwitzte Töchterlein nur schwer zum gehen bewegen. Weder die Aussicht auf Pferd füttern noch Smarties (!!!) konnten uns da helfen.
Es ist schön, wenn man zumindest als Eltern sagen kann, dass man mit dem Kind, was man da hat, zufrieden ist ;-)
Einen guten Wochenstart euch allen!
16. Januar 2011
Schmerzhaft.
Warum den Kopf ins Wasser stecken, mitten auf dem Weg?
So wie dieser junge grau-weiße Schwan auf dem Weg ein hübscher, eleganter, erwachsener zu werden?
Weil es manchmal verdammt hart ist verständnisvoll zu sein.
Weil es sich nicht gut anfühlt, wenn man denkt, dass einem Dinge verwehrt bleiben werden - wenn Zukunftspläne auseinander driften.
Wenn man sich fragt, ob man den Weg, den man geht, so weiter gehen kann.
Heute war viel für Kopf und Herz. Vielleicht sollte es erstmal sacken.
Kopf aus dem Wasser ziehen und warten, bis die restlichen grauen Federn weg sind.
15. Januar 2011
Military.
Oben, an der langen Hecke, da reitet es sich bei Matschwetter ein bißchen wie Military. Mann und Pferd sahen danach aus wie nach einem Schlammbad. Aber ich glaube, sie hatten Spaß.
Mieke auf dem Rückweg hoch oben auch.
12. Januar 2011
Ich liebe dich.
Mieke, mein Herz schlägt total für dich.
Ich liebe dich, wenn du wie eine kleine Raupe in deinem Schlafsack mitten im Zimmer liegst, weil du dich aus dem Bett begeben hast um deinen Nuckel zu suchen. Mitten in der Nacht.
Ich liebe dich, wenn du mich mit Popcorn fütterst.
Ich liebe dich, wenn ich dir den Rücken kraulen soll.
Ich liebe dich, wenn du "Spuuuti" statt Spuuuki sagst.
Ich liebe dich, wenn du die Nudeln von meinem Teller klaust.
Ich liebe dich, wenn du "Fruchtzwerg" sagst.
Ich liebe dich sogar, wenn du keine Zähne putzen magst.
Am meisten liebe ich dich, wenn du dich an mich schmiegst und sagst: Mama, kuscheln.
Egal wie zerrissen unsere Nächte manchmal sind und wie groß dein Trennungsschmerz ist - du kannst mit einem Kuss und ausgebreiteten Armen und einem Lachen alles wieder wett machen. Das kannst nur du!
Ich liebe dich, wenn du wie eine kleine Raupe in deinem Schlafsack mitten im Zimmer liegst, weil du dich aus dem Bett begeben hast um deinen Nuckel zu suchen. Mitten in der Nacht.
Ich liebe dich, wenn du mich mit Popcorn fütterst.
Ich liebe dich, wenn ich dir den Rücken kraulen soll.
Ich liebe dich, wenn du "Spuuuti" statt Spuuuki sagst.
Ich liebe dich, wenn du die Nudeln von meinem Teller klaust.
Ich liebe dich, wenn du "Fruchtzwerg" sagst.
Ich liebe dich sogar, wenn du keine Zähne putzen magst.
Am meisten liebe ich dich, wenn du dich an mich schmiegst und sagst: Mama, kuscheln.
Egal wie zerrissen unsere Nächte manchmal sind und wie groß dein Trennungsschmerz ist - du kannst mit einem Kuss und ausgebreiteten Armen und einem Lachen alles wieder wett machen. Das kannst nur du!
11. Januar 2011
Sehnsucht.
Mieke und ich. Nach Papa. Ganz schlimm.
"Meine Paaaaapa...."
Der Arme hat es dadurch natürlich auch nicht besser. Sein Kind fordert ihn grad sehr und er scheint es total zu genießen. Das Kuscheln, das Verstecken spielen, das miteinander Quatsch machen... Beide sind so verliebt ineinander, da spielt Mama ganz gerne die 2. Geige. Umso schlimmer und schwerer, wenn er dann wieder das heimische Nest verlassen muss.
Gleichzeitig merke ich auch, wie anstrengend die Tage grad sind, wenn der Partner fehlt. Man arrangiert sich so in seinem Alltag, verteilt Aufgaben untereinander und ist dann verwundert, wenn abends niemand gekocht hat. Macht doch sonst immer wer?!
Zeit für den notwendigen Ausgleich bleibt da auch wenig. Das muss allerdings geändert werden:
Mein Rücken und mein inneres Gleichgewicht schreien nach mehr Yogaunterricht.
Mein Ego möchte was Neues probieren und freut sich auf den Fotokurs.
Mein Bauchgefühl versucht alle Eindrücke und Gefühle beruflich und privat richtig zu ordnen.
Bauch, Herz, Kopf, Seele...gar nicht so einfach, ihr Vier! Aber wir raufen uns schon wieder zusammen.
"Meine Paaaaapa...."
Der Arme hat es dadurch natürlich auch nicht besser. Sein Kind fordert ihn grad sehr und er scheint es total zu genießen. Das Kuscheln, das Verstecken spielen, das miteinander Quatsch machen... Beide sind so verliebt ineinander, da spielt Mama ganz gerne die 2. Geige. Umso schlimmer und schwerer, wenn er dann wieder das heimische Nest verlassen muss.
Gleichzeitig merke ich auch, wie anstrengend die Tage grad sind, wenn der Partner fehlt. Man arrangiert sich so in seinem Alltag, verteilt Aufgaben untereinander und ist dann verwundert, wenn abends niemand gekocht hat. Macht doch sonst immer wer?!
Zeit für den notwendigen Ausgleich bleibt da auch wenig. Das muss allerdings geändert werden:
Mein Rücken und mein inneres Gleichgewicht schreien nach mehr Yogaunterricht.
Mein Ego möchte was Neues probieren und freut sich auf den Fotokurs.
Mein Bauchgefühl versucht alle Eindrücke und Gefühle beruflich und privat richtig zu ordnen.
Bauch, Herz, Kopf, Seele...gar nicht so einfach, ihr Vier! Aber wir raufen uns schon wieder zusammen.
9. Januar 2011
6. Januar 2011
Grace.
Das Pferd und ich...ob das je eine Lovestory wird? Man weiß es nicht!
Christian meint: bis ich die Dame richtig reiten kann wäre sie leider schon verstorben. Pferde werden im Schnitt 20 und sie ist ja schon 9.
Na dann, es grüßt der Optimismus.
Auf jeden Fall sagen meine Oberschenkel grad Lebwohl. Mal sehen ob sie morgen wieder da sind.
Christian meint: bis ich die Dame richtig reiten kann wäre sie leider schon verstorben. Pferde werden im Schnitt 20 und sie ist ja schon 9.
Na dann, es grüßt der Optimismus.
Auf jeden Fall sagen meine Oberschenkel grad Lebwohl. Mal sehen ob sie morgen wieder da sind.
Fotokurs.
Check!
Schon lange vorgenommen, jetzt angemeldet. Ende Januar geht es los. Mal sehen ob da meine Problemchen mit der Canon behoben werden können und wir so richtig dicke Freunde werden. Ich freu mich!
Schon lange vorgenommen, jetzt angemeldet. Ende Januar geht es los. Mal sehen ob da meine Problemchen mit der Canon behoben werden können und wir so richtig dicke Freunde werden. Ich freu mich!
5. Januar 2011
2010.
Das letzte Jahr war ein ganz schön aufregendes, voller Höhen und Tiefen. Persönliche Herausforderungen, ein neuer Job, ein rasant wachsendes Töchterchen, feste Freundschaftsbande, viele Erinnerungen. Die, die auf Fotos festgebrannt sind, habe ich geschrumpft auf ein paar Collagen. Was für Momente es wieder vor das geistige Auge bringt!





Der Anfang des Jahres war geprägt von unserem Kind. Plötzlich gab es das kleine, süße, zahnlose Baby nicht mehr. Krabbelnd und mit ganz eigenem Willen bahnte sie sich ihren Weg durch die Welt, die jetzt sooooo viel mehr zu bieten hatte. Außerdem kam der kleine P. in unser Leben. Überhaupt: unser Freundeskreis hat sich verändert. Meistens ist das ziemlich schön. Manchmal aber, in den schwachen Stunden, da ist es auch anstrengend. Verlorene Spontanität, Kleinstadtleben,... Einer der psychisch schwierigsten Momente des letzten Jahres: die eigene Identität. Wie weit kann ich mich entwickeln, wann gebe ich ein Stück meiner selbst auf und wie schaffe ich es dankbar zu bleiben für all die Dinge, die mir geschenkt sind? Ein tolles, gesundes Kind, die Liebe meines Lebens, Familie, Luxusdinge, eine warme Wohnung, ein Job... Manchmal ist die Sehnsucht nach den Sachen, die man nicht hat, trotzdem groß. Schön, wenn es Menschen gibt, die das eigene Leben wieder in Perspektive bringen.

Im April wurde mein kleines Mädchen sprunghaft sehr groß: Krippenzeit! Was haben wir gelitten, alle. Und wie sehr habe ich es aber auch genossen ein paar Mieke-freie Stunden zu haben. Wie lange hat es gedauert, bis ich ein lächelndes Winken und einen Kuss zum Abschied einfordern konnte anstatt vor dem herzzerreißenden Weinen zu flüchten...









Der Anfang des Jahres war geprägt von unserem Kind. Plötzlich gab es das kleine, süße, zahnlose Baby nicht mehr. Krabbelnd und mit ganz eigenem Willen bahnte sie sich ihren Weg durch die Welt, die jetzt sooooo viel mehr zu bieten hatte. Außerdem kam der kleine P. in unser Leben. Überhaupt: unser Freundeskreis hat sich verändert. Meistens ist das ziemlich schön. Manchmal aber, in den schwachen Stunden, da ist es auch anstrengend. Verlorene Spontanität, Kleinstadtleben,... Einer der psychisch schwierigsten Momente des letzten Jahres: die eigene Identität. Wie weit kann ich mich entwickeln, wann gebe ich ein Stück meiner selbst auf und wie schaffe ich es dankbar zu bleiben für all die Dinge, die mir geschenkt sind? Ein tolles, gesundes Kind, die Liebe meines Lebens, Familie, Luxusdinge, eine warme Wohnung, ein Job... Manchmal ist die Sehnsucht nach den Sachen, die man nicht hat, trotzdem groß. Schön, wenn es Menschen gibt, die das eigene Leben wieder in Perspektive bringen.

Im April wurde mein kleines Mädchen sprunghaft sehr groß: Krippenzeit! Was haben wir gelitten, alle. Und wie sehr habe ich es aber auch genossen ein paar Mieke-freie Stunden zu haben. Wie lange hat es gedauert, bis ich ein lächelndes Winken und einen Kuss zum Abschied einfordern konnte anstatt vor dem herzzerreißenden Weinen zu flüchten...




Der Sommer war lang, heiß und schön! Mieke war ganz verliebt in das große Wasser in Dänemark! Da kommt sie ganz nach Mama. Gut zu wissen, dass manches genetisch bedingt ist.
Außerdem kam im Juli ein neues Familienmitglied zu uns: Ms Grace Kelly. Der absolute Star bei Mieke und Papa...
Flugmeilen sammeln, Urlaub machen - langweilig wird es nie. Genießerzeit miteinander!
November - ein neuer Job! Zeitmanagement, Adventsvorbereitung, Plätzchen backen.
Der Dezember.... eine wunderschöne Hochzeit, die wir sehr genossen haben. Es ist Balsam für das Herz, wenn man merkt, dass sich manche Freundschaften nicht ändern werden. Sie leiden zwar unter der zwingenden Entfernung und den fehlenden Kaffeeklatschgesprächen, aber am Gefühl ändern sie nichts. Viele Krankheitstage.
Allesüberschattend: Weihnachten und Silvester. Was für aufregende, spannende Momente. Was für leuchtende Kinderaugen. Ein halbes Kilo Schokobauch in einem Monat bei Mieke.
Allesüberschattend: Weihnachten und Silvester. Was für aufregende, spannende Momente. Was für leuchtende Kinderaugen. Ein halbes Kilo Schokobauch in einem Monat bei Mieke.
Ich liebe das letzte Jahr. Mit all seinen Stärken und seinen Schwächen. Und ich freue mich auf das nächste. 2011, herzlich Willkommen!
3. Januar 2011
2. Januar 2011
Nerv getroffen.
Da will ich hin. Wirklich. Zauberfee, jetzt wär´s günstig.Genau so hab ich mir das immer vorgestellt, mit dem Urlaub. Also falls jemand Lust hat uns einen Urlaub zu sponsorn...würde gehen.
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