Erst Magen-Darm, dann fette Erkältung. Schön, dass du da bist, Dezember!
Der wertvollste Tipp dazu: Selbstbräuner (ein guter!!!) für's Gesicht. Wendet euch an die Douglette eures Vertrauens ;-)
Who knows where this path will take us but let´s go forth hand in hand and promise not to let go because it may lead us somewhere vast & amazing. - Freya
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3. Dezember 2011
11. März 2011
Häschen in der Grube.
...saß und schlief.
Armes Häschen bist du krank, dass du nicht mehr hüpfen kannst?
Häschen hüpf, Häschen hüpf, Häschen hüpf!
Inhalieren, Hustensaft - Mieke gibt ihr Bestes!
Ein bißchen genieße ich die Zwangspause, die ich heute habe. Vorallem, weil mein Kind so gut drauf ist und die Mamazeit auch gut zu finden scheint.
Eine Bronchitis und eine Angina - das ist ein vernünftiger Schnitt für unseren zweiten Winter. Mal sehen was der nächste so bringt.
15. Februar 2011
Jucken und Kratzen.
Kaum ist das Thema Nucki-Entwöhnung erfolgreich beendet, beschäftigt uns das nächste Thema...
Wir waren gestern beim Hautarzt und stillen, allergenarmer Beikoststart, Bioprodukte und und und haben nur teilweise Früchte getragen: Mieke leidet unter Neurodermitis.
Wie schlimm das Ganze ist oder wird, kann man nicht sagen.
Das heißt jetzt, ganz konkret, lesen lesen lesen. Ernährungsumstellung. Kein Hallenschwimmbad. Bye bye Coral, hello Bio-Waschmittel und: cremen, cremen, cremen.
Ich habe die leise Hoffnung, dass das Weglassen von Allergenen Miekes Haut die Chance gibt, bald wieder richtig durchzuatmen. Und sie dann nicht mehr unter dem ollen Juckreiz leidet.
Mama passt auf dich auf!!!
Wir waren gestern beim Hautarzt und stillen, allergenarmer Beikoststart, Bioprodukte und und und haben nur teilweise Früchte getragen: Mieke leidet unter Neurodermitis.
Wie schlimm das Ganze ist oder wird, kann man nicht sagen.
Das heißt jetzt, ganz konkret, lesen lesen lesen. Ernährungsumstellung. Kein Hallenschwimmbad. Bye bye Coral, hello Bio-Waschmittel und: cremen, cremen, cremen.
Ich habe die leise Hoffnung, dass das Weglassen von Allergenen Miekes Haut die Chance gibt, bald wieder richtig durchzuatmen. Und sie dann nicht mehr unter dem ollen Juckreiz leidet.
Mama passt auf dich auf!!!
31. Dezember 2010
Jahresende.
Der allerletzte Tag in diesem Jahr.
Wisst ihr noch wie es als Kind war? Da hatte ein Jahr so etwas gewaltiges. Das ging quasi nie vorbei und man konnte die Großen immer gar nicht verstehen. Und heute? Hören wir uns auch ständig sagen wo nur die Zeit geblieben ist. Eben noch im Januar ist plötzlich schon wieder der 31.12.!
Wie es sich gehört bin ich ordentlich krank. Nach der letzten Angina hat die nächste nur ein paar Tage auf sich warten lassen. Und wen hat sie mitgebracht? Ihre gute, alte Freundin, die Mittelohrentzündung. Ganz schön anstrengend! Ich glaube so oft wie in den letzten 3 Monaten war ich vorher noch nie krank. Mein Körper kriegt jetzt also die zweite Antibiotika-Dröhnung innerhalb von 2 Wochen. Prost! Das heißt für heute Abend: ruhiges Silvester. Raclette, Freunde, Spiele. Chillig. Und neugierig abwarten, wie das Kind die ganze Knallerei findet. Das letzte Silvester hat sie ohne einen Mucks durchgeschlafen. Ich befürchte, dass ihr das heute nicht vergönnt sein wird. Aber wir werden sehen.
Der Alkohol und Non-Alkohol ist besorgt, das Raclettezubehör eingekauft und ich freu mich, trotz Abgeschlagenheit, auf heute Abend.
Und, weil ich es grad nicht oft genug sagen kann: Christian, du bist mein Held. Die letzten Wochen hast du dich ganz tapfer geschlagen und scheinbar alle deine Ängste und eigenen Sorgen über Bord geworfen und hast dich ganz bravourös als Ehemann, Unternehmer, Pferdebesitzer und Top-Papa geschlagen. Ich weiß, dass das knochenharte Tage für dich waren und rechne sie dir dafür umso höher an. Ein großes Prost auf dich. Immer und immer wieder!
Es ist insgesamt ein schönes Jahr, das zu Ende geht. Ein kleiner, persönlicher Jahresrückblick folgt im Januar.
Ich wünsche euch allen, egal wo ihr grad seid- ob im Harz, in Deutschland, in Europa oder am Ende der Welt- einen guten Rutsch. Nehmt euch die Zeit zum durchatmen und zurückblicken. Seid und bleibt dankbar für das, was ihr habt. Eure Kinder, eure Liebe, eure Gesundheit, eure Eltern,... Wir sind so gesegnet mit all diesen Dingen! Versäumt nie Unklarheiten und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, Unausgesprochenes belastet die Seele und das Herz.
Ich freue mich auf das nächste Jahr, auf all die schönen Momente, auf die herausfordernden und die lustigen. Ich freue mich, dass es euch alle in meinem Leben gibt.
Prost, auf ein Gutes!
Wisst ihr noch wie es als Kind war? Da hatte ein Jahr so etwas gewaltiges. Das ging quasi nie vorbei und man konnte die Großen immer gar nicht verstehen. Und heute? Hören wir uns auch ständig sagen wo nur die Zeit geblieben ist. Eben noch im Januar ist plötzlich schon wieder der 31.12.!
Wie es sich gehört bin ich ordentlich krank. Nach der letzten Angina hat die nächste nur ein paar Tage auf sich warten lassen. Und wen hat sie mitgebracht? Ihre gute, alte Freundin, die Mittelohrentzündung. Ganz schön anstrengend! Ich glaube so oft wie in den letzten 3 Monaten war ich vorher noch nie krank. Mein Körper kriegt jetzt also die zweite Antibiotika-Dröhnung innerhalb von 2 Wochen. Prost! Das heißt für heute Abend: ruhiges Silvester. Raclette, Freunde, Spiele. Chillig. Und neugierig abwarten, wie das Kind die ganze Knallerei findet. Das letzte Silvester hat sie ohne einen Mucks durchgeschlafen. Ich befürchte, dass ihr das heute nicht vergönnt sein wird. Aber wir werden sehen.
Der Alkohol und Non-Alkohol ist besorgt, das Raclettezubehör eingekauft und ich freu mich, trotz Abgeschlagenheit, auf heute Abend.
Und, weil ich es grad nicht oft genug sagen kann: Christian, du bist mein Held. Die letzten Wochen hast du dich ganz tapfer geschlagen und scheinbar alle deine Ängste und eigenen Sorgen über Bord geworfen und hast dich ganz bravourös als Ehemann, Unternehmer, Pferdebesitzer und Top-Papa geschlagen. Ich weiß, dass das knochenharte Tage für dich waren und rechne sie dir dafür umso höher an. Ein großes Prost auf dich. Immer und immer wieder!
Es ist insgesamt ein schönes Jahr, das zu Ende geht. Ein kleiner, persönlicher Jahresrückblick folgt im Januar.
Ich wünsche euch allen, egal wo ihr grad seid- ob im Harz, in Deutschland, in Europa oder am Ende der Welt- einen guten Rutsch. Nehmt euch die Zeit zum durchatmen und zurückblicken. Seid und bleibt dankbar für das, was ihr habt. Eure Kinder, eure Liebe, eure Gesundheit, eure Eltern,... Wir sind so gesegnet mit all diesen Dingen! Versäumt nie Unklarheiten und Missverständnisse aus dem Weg zu räumen, Unausgesprochenes belastet die Seele und das Herz.
Ich freue mich auf das nächste Jahr, auf all die schönen Momente, auf die herausfordernden und die lustigen. Ich freue mich, dass es euch alle in meinem Leben gibt.
Prost, auf ein Gutes!
12. November 2010
Schwere Woche.
Oh my. Was für eine schwierige, anstrengende Woche. Gerade hat Christian seine Mandelentzündung auskuriert und kann wieder auf beiden Beinen stehen.
Da kegelt es mich wieder um. Magen, Darm, Kreislauf, Kopf. Irgendwie alles und das ganz schön heftig.
Ich hab keine Ahnung wie ich diese Woche ohne die tatkräftige und grandiose Hilfe unserer Omas getan hätte. Wie machen das nur Eltern, die niemanden im nahen Umfeld haben? Oder Alleinerziehende?
Tja, und zur Krönung des Ganzen ist jetzt auch noch das Goldstrückkind krank. Halsentzündung, Fieber, Husten, Schnupfen. Poor flossy. Dafür gibt es extra Pflege und Liebe!
Lass den Virus bald vorbei gehen!!!
Da kegelt es mich wieder um. Magen, Darm, Kreislauf, Kopf. Irgendwie alles und das ganz schön heftig.
Ich hab keine Ahnung wie ich diese Woche ohne die tatkräftige und grandiose Hilfe unserer Omas getan hätte. Wie machen das nur Eltern, die niemanden im nahen Umfeld haben? Oder Alleinerziehende?
Tja, und zur Krönung des Ganzen ist jetzt auch noch das Goldstrückkind krank. Halsentzündung, Fieber, Husten, Schnupfen. Poor flossy. Dafür gibt es extra Pflege und Liebe!
Lass den Virus bald vorbei gehen!!!
26. Oktober 2010
Kettenreaktion.
Fazit der letzten Tage:
Ein Magen-Darm-Infekt dauert etwa 48 Stunden. 24 Stunden Unwohlsein, Übelkeit, Übergeben und alles, was sonst noch dazu gehört. Einzige Hilfe: Stilles Wasser, ein Eimer neben dem Bett und viel, viel Schlaf!
Die nächsten 24 Stunden sind nicht mehr so dramatisch. Abgeschlagenheit und Kostaufbau stehen jetzt im Vordergrund.
Beobachtet bei: Mieke, Mama, Oma.
Ich bin sehr gespannt, ob es bei uns drein bleibt.
Nachtrag:
Im Auto empfiehlt sich
1. Küchenrolle,
2. Tüte,
3. Feuchttücher.
Nur so, für den Fall des Falles...
Ein Magen-Darm-Infekt dauert etwa 48 Stunden. 24 Stunden Unwohlsein, Übelkeit, Übergeben und alles, was sonst noch dazu gehört. Einzige Hilfe: Stilles Wasser, ein Eimer neben dem Bett und viel, viel Schlaf!
Die nächsten 24 Stunden sind nicht mehr so dramatisch. Abgeschlagenheit und Kostaufbau stehen jetzt im Vordergrund.
Beobachtet bei: Mieke, Mama, Oma.
Ich bin sehr gespannt, ob es bei uns drein bleibt.
Nachtrag:
Im Auto empfiehlt sich
1. Küchenrolle,
2. Tüte,
3. Feuchttücher.
Nur so, für den Fall des Falles...
24. Oktober 2010
Durchhänger.
Der Start ins Wochenende war super: Mädlsabend inkl. übernachten mit den Besten! Sushi to go. Ratschen. Bacardi Razz. Wii.
Ikea am nächsten Morgen mit einem äußerst erfolgreichen Einkauf und vielen Dingen zum Family Preis. Vielleicht war es ein Omen, dass es weder den Statist, noch die alten Nutja-Pantoffeln gibt... Wer weiß.
Daheim jedenfalls wartete ein kränklicher Mann auf mich, der sich beim Reitstiefel anziehen endgültig das letzte bißchen Rippenzwischennerv eingeklemmt hatte. Verdammt. Also: Notaufnahme, Schmerzinfusion, langsame Mobilisierung. Danach haben wir unser Kind von Oma abgeholt, die da bereits auf dem Schoß eingschlafen war."Naja", dachten wir, "vielleicht nur sehr erschöpft, das Goldstückkind." Eingeladen ins Auto, losgefahren. Keine 500m später schwallartiges Entleeren des sämtlichen Mageninhaltes. Alles. Komplett. Wie kann so viel in dieses kleine Kind passen?
Erste Schadensbegrenzung vor Ort, noch 2 kleinere Ausbrüche auf Mamas Schoß. Zu Hause Kind-Notversorgung durch Mama, Papa kümmerte sich um Auto, Kindersitz und Taschen. Puhhh.
Windeln? Kein Problem. Erbrochenes? Schwierig!
Danke, liebe Waschmaschine, dass jetzt alles wieder schick aussieht und gut riecht.
Dem Kind geht es noch nicht wieder gut, ist extrem schlapp und fast schon apathisch und weinerlich. Aber kein Übergeben mehr und kein Fieber. Das ist doch ein gutes Zeichen?!? Auf jeden Fall ist das alles der Grund, warum es heute keinen "this moment" gibt.
Jetzt geh ich zu Mann und Kind ins Bett und hab ein bißchen Angst vor morgen. Ohne Mann und so...
Ikea am nächsten Morgen mit einem äußerst erfolgreichen Einkauf und vielen Dingen zum Family Preis. Vielleicht war es ein Omen, dass es weder den Statist, noch die alten Nutja-Pantoffeln gibt... Wer weiß.
Daheim jedenfalls wartete ein kränklicher Mann auf mich, der sich beim Reitstiefel anziehen endgültig das letzte bißchen Rippenzwischennerv eingeklemmt hatte. Verdammt. Also: Notaufnahme, Schmerzinfusion, langsame Mobilisierung. Danach haben wir unser Kind von Oma abgeholt, die da bereits auf dem Schoß eingschlafen war."Naja", dachten wir, "vielleicht nur sehr erschöpft, das Goldstückkind." Eingeladen ins Auto, losgefahren. Keine 500m später schwallartiges Entleeren des sämtlichen Mageninhaltes. Alles. Komplett. Wie kann so viel in dieses kleine Kind passen?
Erste Schadensbegrenzung vor Ort, noch 2 kleinere Ausbrüche auf Mamas Schoß. Zu Hause Kind-Notversorgung durch Mama, Papa kümmerte sich um Auto, Kindersitz und Taschen. Puhhh.
Windeln? Kein Problem. Erbrochenes? Schwierig!
Danke, liebe Waschmaschine, dass jetzt alles wieder schick aussieht und gut riecht.
Dem Kind geht es noch nicht wieder gut, ist extrem schlapp und fast schon apathisch und weinerlich. Aber kein Übergeben mehr und kein Fieber. Das ist doch ein gutes Zeichen?!? Auf jeden Fall ist das alles der Grund, warum es heute keinen "this moment" gibt.
Jetzt geh ich zu Mann und Kind ins Bett und hab ein bißchen Angst vor morgen. Ohne Mann und so...
5. Oktober 2010
Fortschritt.
Erstens geht es dem Lieblingskind schon etwas besser. Zeit, sie an dieser Stelle mal zu loben (ja Mieke, in etwa 7 oder 8 Jahren kannst du dir das alles hier durchlesen). Obwohl die Ohrenschmerzen-weg-Tropfen wirklich schrecklich schmecken, hat sie sich recht tapfer durch den Tag geschlagen, obwohl ich sie gefühlte 10x mit dem Löffel gejagt habe. Letztlich haben wir herausgefunden, dass die Medizin vermischt mit Quark nicht so furchtbar ist...
Zweitens ist meine U-Heft-Hülle fertig. Bild wie gewohnt oben rechts in der Galerie-Ecke. Es sei erwähnt, dass ich nicht selbst Stunden mit dem Erstellen einer Schnittvorlage verbracht habe (schließlich brauch ich noch viel Zeit zum Nähen...). Für alle Nicht-Näher: Ihr werdet es nicht glauben, aber selbst so etwas einfaches wie eine "Bücherhülle" wird anspruchsvoll, wenn man Taschen und ein Innenfutter haben will. An welcher Stelle sitzt das Loch zum Umstülpen? Wie sieht die Applikation aus? Passt das Heftchen wirklich noch rein? Wie nähe ich runde Ecken? Und überhaupt: Warum ist die Maschine so unglaublich schnell??? Ich jedenfalls bin zufrieden mit dem Ergebnis. Und weil meine im Internet gefundene Anleitung so super und einfach ist: hier zum Nachmachen.
Nachtrag:
Die Ohrengeschichte scheint für den Moment erstmal ausgestanden und die U-Heft-Hülle hat große Freude bereitet.
Zweitens ist meine U-Heft-Hülle fertig. Bild wie gewohnt oben rechts in der Galerie-Ecke. Es sei erwähnt, dass ich nicht selbst Stunden mit dem Erstellen einer Schnittvorlage verbracht habe (schließlich brauch ich noch viel Zeit zum Nähen...). Für alle Nicht-Näher: Ihr werdet es nicht glauben, aber selbst so etwas einfaches wie eine "Bücherhülle" wird anspruchsvoll, wenn man Taschen und ein Innenfutter haben will. An welcher Stelle sitzt das Loch zum Umstülpen? Wie sieht die Applikation aus? Passt das Heftchen wirklich noch rein? Wie nähe ich runde Ecken? Und überhaupt: Warum ist die Maschine so unglaublich schnell??? Ich jedenfalls bin zufrieden mit dem Ergebnis. Und weil meine im Internet gefundene Anleitung so super und einfach ist: hier zum Nachmachen.
Nachtrag:
Die Ohrengeschichte scheint für den Moment erstmal ausgestanden und die U-Heft-Hülle hat große Freude bereitet.
Ortitis media a.k.a. Mittelohrentzündung
Langsam werd ich der Krankheits-Posts überdrüssig. Vor allem wenn man bedenkt, dass wir erst am Anfang der kalt-nassen Jahreszeit stehen.
Mieke hat schon wieder Probleme mit den Öhrchen und hat 1 1/2 echt anstrengende Nächte hinter sich (für uns, am meisten aber für sie...). Da sitzen wir also wieder, dieses Mal der Versuch das ganz homöopathisch zu regeln. Ich hab mittlerweile 150.000 Websites (geschätzt, könnten leicht mehr sein) nach Tipps und Meinungen durchsucht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass Antibiotikum wirklich nur nach einem Abstrich gegeben werden sollte und man 2 Tage versuchen kann, die Beschwerden allein in den Griff zu bekommen.
Das schlaue Globuli-Buch empfiehlt Belladonna. Und Zwiebelwickel. Das ging dieses Mal schon besser. Und warme Kompressen (schon schwieriger). Und Otovowen (ein Kampf, sind richtig bittere Tropfen, die selbst mit einem Löffel Zucker - Danke Marry Poppins! - nur unter Protest genommen werden).
Wir werden sehen, heute ist die junge Dame zumindest fieberfrei.
In solchen Momenten muss ich immer an meine Hebamme denken, die damals sagte: "Irgendwann wirst du eh der Arzt für dein Kind sein müssen, jedes Mal im Wartezimmer mit kranken Kindern, das machst du nicht bei jeder Erkältung." Ich glaub ich weiß langsam was sie mir sagen wollte. Natürlich muss man bei akuten oder längeren Beschwerden zum Arzt und auch Antibiotika sind manchmal einfach das Mittel der Wahl. Aber es gibt viele Wege, leichte Beschwerden selbst zu lindern. Ich merke aber auch, dass mir da noch einiges an Coolness fehlt. Ich schätze, das kommt dann mit der Erfahrung und der Zeit...
Ich nutz die freie Zeit jetzt für mein neustes Nähprojekt. Eine U-Heft-Hülle für die Goldstückfreundin. Bilder folgen, hoffentlich.
Mieke hat schon wieder Probleme mit den Öhrchen und hat 1 1/2 echt anstrengende Nächte hinter sich (für uns, am meisten aber für sie...). Da sitzen wir also wieder, dieses Mal der Versuch das ganz homöopathisch zu regeln. Ich hab mittlerweile 150.000 Websites (geschätzt, könnten leicht mehr sein) nach Tipps und Meinungen durchsucht und bin zu dem Ergebnis gekommen, dass Antibiotikum wirklich nur nach einem Abstrich gegeben werden sollte und man 2 Tage versuchen kann, die Beschwerden allein in den Griff zu bekommen.
Das schlaue Globuli-Buch empfiehlt Belladonna. Und Zwiebelwickel. Das ging dieses Mal schon besser. Und warme Kompressen (schon schwieriger). Und Otovowen (ein Kampf, sind richtig bittere Tropfen, die selbst mit einem Löffel Zucker - Danke Marry Poppins! - nur unter Protest genommen werden).
Wir werden sehen, heute ist die junge Dame zumindest fieberfrei.
In solchen Momenten muss ich immer an meine Hebamme denken, die damals sagte: "Irgendwann wirst du eh der Arzt für dein Kind sein müssen, jedes Mal im Wartezimmer mit kranken Kindern, das machst du nicht bei jeder Erkältung." Ich glaub ich weiß langsam was sie mir sagen wollte. Natürlich muss man bei akuten oder längeren Beschwerden zum Arzt und auch Antibiotika sind manchmal einfach das Mittel der Wahl. Aber es gibt viele Wege, leichte Beschwerden selbst zu lindern. Ich merke aber auch, dass mir da noch einiges an Coolness fehlt. Ich schätze, das kommt dann mit der Erfahrung und der Zeit...
Ich nutz die freie Zeit jetzt für mein neustes Nähprojekt. Eine U-Heft-Hülle für die Goldstückfreundin. Bilder folgen, hoffentlich.
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