Who knows where this path will take us but let´s go forth hand in hand and promise not to let go because it may lead us somewhere vast & amazing. - Freya
29. Juni 2011
Die Suche nach dem Sinn.
Manche Momente im Leben sind großartig, weltbedeutend und umwerfend charmant. So sehr, dass man sich wünscht, er würde niemals enden. Sie können dich verändern oder einfach deine Erinnerung prägen, deine Empfindungen schärfen und für immer in die Geschichte deines Lebens eingehen.
Dein erster Kuss, das Aussuchen deiner Hochzeitsringe, deine Eltern nach einem Jahr Trennung in die Arme schließen, der erste Schritt deines Kindes,... es gibt so viele besondere Momente, die sich wie unsichtbare Tattoos in deine Seele brennen.
Andere Momente wiederum tun das auch - nur umgekehrt. Sie hinterlassen eine faden Beigeschmack, schmerzvolle Erkenntnisse oder erschüttern deine eigene, kleine Welt. Und damit auch deinen Frieden mit dir, den Vorstellungen oder den Werten, die dich bisher begleitet haben.
Die unsaubere Trennung von deinem Freund, die Freundin, die dein Vertrauen missbraucht hat oder die Erfahrung, dass Leben wirklich endlich ist.
Ein solcher Moment ist heute: Wenn zwei Menschen sich trennen, ist es für die beiden ein schlimmer Prozess, keine Frage. Aber auch für das Umfeld stellt sich plötzlich die Frage nach dem "Warum". Waren die beiden doch bisher immer deine Vorbilder und Inbegriff von Liebe, Ehe, Harmonie, Familie. Wann und wo ist das verloren gegangen? Und: Wer, wenn nicht sie?
An solchen Tagen geht auch etwas in mir verloren. Ein bißchen der Glaube an die heile Welt. Und dass man es, trotz Kind - Karriere - Selbstverwirklichung schaffen kann glücklich zu sein, zusammen.
Euch zwein alle Kraft der Welt, Respekt und Selbstachtung.
Dein erster Kuss, das Aussuchen deiner Hochzeitsringe, deine Eltern nach einem Jahr Trennung in die Arme schließen, der erste Schritt deines Kindes,... es gibt so viele besondere Momente, die sich wie unsichtbare Tattoos in deine Seele brennen.
Andere Momente wiederum tun das auch - nur umgekehrt. Sie hinterlassen eine faden Beigeschmack, schmerzvolle Erkenntnisse oder erschüttern deine eigene, kleine Welt. Und damit auch deinen Frieden mit dir, den Vorstellungen oder den Werten, die dich bisher begleitet haben.
Die unsaubere Trennung von deinem Freund, die Freundin, die dein Vertrauen missbraucht hat oder die Erfahrung, dass Leben wirklich endlich ist.
Ein solcher Moment ist heute: Wenn zwei Menschen sich trennen, ist es für die beiden ein schlimmer Prozess, keine Frage. Aber auch für das Umfeld stellt sich plötzlich die Frage nach dem "Warum". Waren die beiden doch bisher immer deine Vorbilder und Inbegriff von Liebe, Ehe, Harmonie, Familie. Wann und wo ist das verloren gegangen? Und: Wer, wenn nicht sie?
An solchen Tagen geht auch etwas in mir verloren. Ein bißchen der Glaube an die heile Welt. Und dass man es, trotz Kind - Karriere - Selbstverwirklichung schaffen kann glücklich zu sein, zusammen.
Euch zwein alle Kraft der Welt, Respekt und Selbstachtung.
26. Juni 2011
Unbeschwert.
Da war er wieder, der Geschmack, Geruch, das Gefühl der eigenen Kindheit!
Erinnert ihr euch noch an den letzten Dezember? Dieses Wochenende waren wir wieder im grünen Herzen Deutschlands und haben einmal mehr die offene Tür und Gastfreundschaft der thüring`schen Verwandtschaft genossen.
Dieses Mal durfte Mieke bis halbelf(!!!) tanzen, die Blicke auf sich ziehen, den "Russen" zuhören und mit Tante "Heike" Bücher gucken.
Ernährungstechnische Bilanz:
- gefühlte 89 Plätzchen (bzw. deren Deko!)
- Gummibärchen
- Kakao, etwa 0,5l
- Himbeeren, ca. 10 Stück
- Erbsen, 1 ("schmeckt nicht...")
- Kirschen, viele.
Ein Stück heile Welt für genau 24h.
Ich will auch einen Himbeerstrauch!
25. Juni 2011
Sharing is caring.
Das hätte ich nicht besser schreiben können, Jenna!
Auf die Frage, warum man einen Blog führt - genau deshalb!
Auf die Frage, warum man einen Blog führt - genau deshalb!
23. Juni 2011
20. Juni 2011
"Ich hab dich lieb...
...mehr als die Sonne und den Mond und irgendwas. Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt!!!"
Mieke (mit schweifendem Blick durchs Zimmer):
"Und mehr als Kissen. Und Spiegel. Und Blumen. Und trinken. Und was essen. Und Crocsis. Und Alkohol...."
"Ja, auch mehr als all das."
Mieke (mit schweifendem Blick durchs Zimmer):
"Und mehr als Kissen. Und Spiegel. Und Blumen. Und trinken. Und was essen. Und Crocsis. Und Alkohol...."
"Ja, auch mehr als all das."
19. Juni 2011
Komplett.
Endlich wieder zu Dritt!
Wenn die Tage zwischen "hier" und "weg" so kurz sind, dass man kaum Zeit hat alle Neuigkeiten, Probleme, Sorgen, Freuden, Ängste,... auszutauschen, dann macht mir das in gewohnter Regelmäßigkeit Angst!
Wie schafft man es trotz der Entfernung sich nah zu bleiben? Die Distanz, rein psychisch, nie zu groß werden zu lassen? Wir brauchen meisten ein paar Tage um uns wieder richtig gut aneinander zu gewöhnen und uns in den Tages- und Gedankenablauf des Anderen einzufühlen. Manchmal gelingt es uns ganz fix, ein anderes Mal brauchen wir länger. Und trotzdem: Es gibt sie, die Momente, wo man gar nicht mehr richtig durchdringt was der Partner erzählt, weil es alles so weit weg zu sein scheint und die eigenen Belange so bedeutend erscheinen. Was macht man dann nur?
Als wir noch kein Kind und ich keinen festen Job hatte, war das alles nicht so problematisch. Wir waren aneinander interessiert und hatten oft die Gelegenheit gemeinsam unterwegs zu sein. Das hat sich mit Mieke natürlich geändert. Nur die Jobs, die sind geblieben. Und mit ihnen die Reiserei, die unregelmäßigen Dienstreisen undundund.
Was geblieben ist, ist der unbeschreibliche Respekt für die Arbeit des Anderen - egal ob es sich um die Organisation einer hochkarätige Veranstaltung mit mehreren hundert Leuten im Ausland handelt oder das Meistern des stressigen Alltags im Spannungsfeld zwischen Job, Kind, Haushalt. Dieses Jonglieren gelingt uns beiden mal gut, mal weniger gut, aber doch meist zufriedenstellend.
Und doch: Von Zeit zu Zeit gibt es das Unverständnis. Die innere Unzufriedenheit. Ein bißchen der Neid ("Du erlebst so viel." "Aber du hast so viel Zeit für unser Kind."). Da mag man manchmal nicht zuhören, wenn der Liebste von all den Highlights erzählt (Bauch sagt:"Manno!!!").
Wie macht ihr das? Ist euer Partner viel zu Hause? Könnt ihr euch Leben, Haushalt, Kinderbetreuung gut teilen? Und wenn nicht: Wie empfindet ihr das Ungleichgewicht? Habt ihr besondere Startegien um eineinander nah zu bleiben?
Wir versuchen
Was macht ihr so???
Wenn die Tage zwischen "hier" und "weg" so kurz sind, dass man kaum Zeit hat alle Neuigkeiten, Probleme, Sorgen, Freuden, Ängste,... auszutauschen, dann macht mir das in gewohnter Regelmäßigkeit Angst!
Wie schafft man es trotz der Entfernung sich nah zu bleiben? Die Distanz, rein psychisch, nie zu groß werden zu lassen? Wir brauchen meisten ein paar Tage um uns wieder richtig gut aneinander zu gewöhnen und uns in den Tages- und Gedankenablauf des Anderen einzufühlen. Manchmal gelingt es uns ganz fix, ein anderes Mal brauchen wir länger. Und trotzdem: Es gibt sie, die Momente, wo man gar nicht mehr richtig durchdringt was der Partner erzählt, weil es alles so weit weg zu sein scheint und die eigenen Belange so bedeutend erscheinen. Was macht man dann nur?
Als wir noch kein Kind und ich keinen festen Job hatte, war das alles nicht so problematisch. Wir waren aneinander interessiert und hatten oft die Gelegenheit gemeinsam unterwegs zu sein. Das hat sich mit Mieke natürlich geändert. Nur die Jobs, die sind geblieben. Und mit ihnen die Reiserei, die unregelmäßigen Dienstreisen undundund.
Was geblieben ist, ist der unbeschreibliche Respekt für die Arbeit des Anderen - egal ob es sich um die Organisation einer hochkarätige Veranstaltung mit mehreren hundert Leuten im Ausland handelt oder das Meistern des stressigen Alltags im Spannungsfeld zwischen Job, Kind, Haushalt. Dieses Jonglieren gelingt uns beiden mal gut, mal weniger gut, aber doch meist zufriedenstellend.
Und doch: Von Zeit zu Zeit gibt es das Unverständnis. Die innere Unzufriedenheit. Ein bißchen der Neid ("Du erlebst so viel." "Aber du hast so viel Zeit für unser Kind."). Da mag man manchmal nicht zuhören, wenn der Liebste von all den Highlights erzählt (Bauch sagt:"Manno!!!").
Wie macht ihr das? Ist euer Partner viel zu Hause? Könnt ihr euch Leben, Haushalt, Kinderbetreuung gut teilen? Und wenn nicht: Wie empfindet ihr das Ungleichgewicht? Habt ihr besondere Startegien um eineinander nah zu bleiben?
Wir versuchen
- mindestens eine SMS am Tag zu schreiben. Meistens zum ins-Bett-gehen. Telefonieren klappt selten gut (ich abends müde, er abends im Vollstress).
- einander Bilder/ Videos zu schicken (merke: Zeige, was dich gerade glücklich, traurig, wütend, erstaunt macht).
- nette Kleinigkeiten füreinander bereit halten (sei es das "Drachenfutter" vom Flughafen, die InStyle aus dem Flughafen oder das lästige Hemden bügeln und zusammenlegen vor einem wichtigen Anlass)
- wenigstens ein gemeinsames Hobby zu pflegen.
- nie das Verständnis für die Situation des Anderen zu verlieren.
- die eigenen Bedürfnisse auch mal hinten anzustellen.
- die Hilfe unserer Eltern in Anspruch zu nehmen um (sehr sehr seeeeehr selten) etwas nur für uns als Paar zu machen.
- uns immer wieder die Inschrift unserer Eheringe vor Augen zu halten ("for better and worse")
- zu knutschen!
Was macht ihr so???
18. Juni 2011
Das wird mein neues Nähprojekt. Mal sehen, ob ich das hinkriege und wie das Endergebnis dann wirklich ausschaut.
Für alle, die das Teil namens "Sorgenfresser" genauso cool finden wie ich und keine Zeit/ Lust/ ... zum nähen haben: Man kann ihn auch kaufen, nämlich bei Leolinchen.
16. Juni 2011
Ich wollt ich wär ein Huhn...
... wie *cool* sind bitte diese Schuhe??? Und warum hat Mieke noch keine Größe 23???
I`m so soooo in love!
I`m so soooo in love!
Näharbeiten.
Nachdem ich bei dem wundervollen Blog Sew, Mama, sew! dieses wundervolle Tutorial gefunden habe (neben vielen anderen tollen!), wurde es gestern Abend in die Tat umgesetzt. Hier also die Sneak Peek auf die Hochzeitskarte meiner Chefin.
Ich find die Idee immernoch supersüß und war sehr erstaunt wie gut und schnell man Papier nähen kann. Schlicht, einfach, anders. Mehr davon!
Noch eine Geschichte???
Sie liebt Bücher. Es vergeht kein Tag, an dem sie nicht mindestens eins ihrer vielen Bücher durchblättert, sich eine Geschichte einfordert oder so tut, als würde sie es den Puppen vorlesen.
Egal ob im Auto, auf dem Töpfchen oder abends im Bett - Bücher sind ein riesiger Teil ihres jungen Lebens.
Ich liebe es zu beobachten wie sich langsam die Qualität ihrer Bücherliebe ändert, wie sie aufmerksam den Worten zuhört, die Geschichten versteht und die Bücher mitlebt. Die Favoriten ändern sich hin und wieder, aber die Geschichte vom Bär, dem Tag und der Nacht - die ist immer ganz oben dabei.
Ich glaube sie besitzt jetzt schon so viele Bücher wie ich mit 6. Aber wir wollen ja sowieso eine ordentliche Bibliothek. Wenn wir irgendwann mal ein ordentliches Haus (oder, ja, eine große Wohnung) haben.
14. Juni 2011
12. Juni 2011
Risiko.
Ich mag Pro- und Contralisten. Abwägen, ganz genau.
Kein unkalkuliertes Risiko eingehen, das hab ich von meinem Papa gelernt.
Aber was, wenn es DAS Haus geben würde? Eins, das uns von Anfang an so richtig gut gefallen hat. Eins, in dem Mieke den Garten schon haargenau unter die Lupe und für gut befunden hat? Eins, dass einfach sehr gut zu uns passen würde?
Dann bekommt Risikomanagement plötzlich eine neue Bedeutung. Momentan sind die Raten finanzierbar. Aber wir sind beide in einer Jobsituation, die Planungsunsicherheit mit sich bringt. Wann, wenn nicht jetzt?
Gänseblümchen zupfen? Würfeln? Münzen werfen?
Wir diskutieren hin und her und kommen doch immer wieder an den Anfangspunkt zurück.
To be continued...
Kein unkalkuliertes Risiko eingehen, das hab ich von meinem Papa gelernt.
Aber was, wenn es DAS Haus geben würde? Eins, das uns von Anfang an so richtig gut gefallen hat. Eins, in dem Mieke den Garten schon haargenau unter die Lupe und für gut befunden hat? Eins, dass einfach sehr gut zu uns passen würde?
Dann bekommt Risikomanagement plötzlich eine neue Bedeutung. Momentan sind die Raten finanzierbar. Aber wir sind beide in einer Jobsituation, die Planungsunsicherheit mit sich bringt. Wann, wenn nicht jetzt?
Gänseblümchen zupfen? Würfeln? Münzen werfen?
Wir diskutieren hin und her und kommen doch immer wieder an den Anfangspunkt zurück.
To be continued...
11. Juni 2011
10. Juni 2011
6. Juni 2011
Gewitter unter Palmen.
Wenn ganz Deutschland unter drückender Hitze stöhnt, was macht der Individualtourist?
Richtig, er bucht spontan seinen Flug ins kalte (16°C!!!) und regnerische Spanien. Genauer: das 17. Bundesland. Reisewetter von Donnerstag bis Samstag wolkig-gewitternd, kaum Sonne. Aber was solls, anders wäre es ja auch nicht lustig!
Mieke hat derweil ihren ersten Flug mit eigenem ( und voll bezahltem) Sitzplatz prima überstanden und war sichtlich angetan von den großen Maschinen. Da ich die Hintour allein durchgezogen habe, war ich einmal mehr froh über die sinnige Anschaffung eines Trunki (siehe auch hier...). So konnte ich Mieke relativ entspannt über den schier endlosen Flughafen Palma ziehen ohne ein ständig quengelndes "Auf den Aaaaaarm" im Ohr zu haben. Kann ich nur allerwärmstens empfehlen!
Mieke hat das mäßige Wetter sichtlich kaum gestört: Ein bißchen Papa, ganz viel Mama, noch mehr Eis und jeden Tag Wasser: mal in der Bucht von Santa Ponca neben dem Café Katzenberger, mal als Gewitter von oben und einmal sogar im Innenpool des wunderschönen Hotels. So hatte doch alles seinen Sinn!
Was haben wir mit heim gebracht? Mieke steht auf Aiolli mit Baguette. Das ist mein Kind!!!
Und schließlich: Willkommen Sommer in Deutschland. Entspannte 28°C am Sonntag. Anbaden im Mini-Pool bei Oma und Opa. So kann ein langes Wochenende doch sein!
Kindertag.
Kindertag - Lustgartentag!
Jedes Jahr veranstaltet die Stadt ein riesiges Fest zu Ehren der Kleinsten, das von allen Kindergärten der Stadt gestaltet wird.
Am 01. Juni war es wieder soweit und seit langem war die Sonne mal zu Besuch. Umso voller war der Park und gefühlt war jedes Kind aus Wernigerode dort.
Mieke jedenfalls hatte großen Spaß mit all den Kiddies, ihrer besten Freundin Laura, Schokoeis, Steine sammeln und -endlich- wieder Tante Conny zu Besuch. Für mich hieß das: kindfrei. Und ich muss sagen: ab und an ein Kindermädchen, das hätte schon was ;-)
Ein neuer Meilenstein: Dank Onkel M. trinkt Mieke jetzt sogar Pritzelwasser, dieses mal als Apfelschorle getarnt. Hatte sie bisher jegliche Getränke mit Kohlensäure verweigert/ ausgespuckt, befand sie dieses mal: "Mh. Kitzelt auf der Zunge."
Mein liebstes Kind: Alles Gute zum Kindertag, deinem Tag! Ich staune so oft wieviel ich von dir lerne, wie sehr ich mich durch deine Augen sehen kann. Ich bin stolz, dass du in meinem Leben bist und könnte mir keine bessere Tochter wünschen. Ich liebe dich, jeden Tag, jede Minute, jeden Augenblick.
Auch wenn wir im Moment viele schwierige Dinge meistern müssen und du dich mit jeder Faser gegen mich auflehnst und deine Grenzen testest - du kannst dir sicher sein: meine Strenge kommt nur und wirklich nur, weil ich dich so sehr liebe.
Du bist mein und ich bin dein.
Wo du bist, will ich auch sein.
Was du siehst, will ich auch sehen.
Danke für jeden Kuss, der mich für die anstrengenden Tage belohnt. Danke für jeden schlaftrunkenen Moment, in dem du mich in deine Arme schließt.
Ich liebe dich, du besonderes, kleines Mädchen!
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