Immer wieder erwische ich mich bei dem Gedanken eine zweite Schwangerschaft zu durchleben.
Seitdem ich eigene Vorstellungen von meinem Leben und Familie entwickelt habe, waren da immer 2 Kinder in meinem Kopf. Nach Miekes Geburt mussten wir uns erstmal als Familie zu dritt einfinden und haben auch diese Zeit gebraucht - in unserer Partnerschaft, in unserer Rolle als Eltern - überhaupt.
Aber jetzt, da ist Mieke 3. Und ich fühle ganz deutlich, wie der Wunsch nach und nach immer mehr Platz in meinem Kopf einnimmt, wie er sich einnistet und es sich bequem macht.
Ich erinnere mich mit so viel Wärme und Liebe zurück an die Schwangerschaft mit Mieke, an die ganze Neugier und Spannung, den Ultraschall, den wachsenden Bauch, ein Körper, der eben das tut, wofür er im Grunde gemacht ist - das ist etwas ganz Besonderes! Die Geburt, dieses schöne, lebensverändernde Ereignis, das bis heute sehr präsent in meinen Erinnerungen ist.
Er ist wieder da - der Wunsch nach einem Kind. Und zwar des Kindes wegen. Der Liebe wegen. Aber nicht für Mieke oder für irgendwas. Nur der tiefe, ehrliche Wunsch nach einem Leben, in mir drin.
Der Kopf allerdings zählt grausam und monoton auf, was dagegen spricht.
Eine Situation, die mich ratlos und traurig macht. Ohne Allheilmittel.
"Aber sei doch froh, du hast doch wenigstens schon ein ganz tolles Kind."
Darum geht es nicht. Aber das ist schwer verständlich zu machen.
Warten. Hoffen. Kopf und Herz in Einklang bringen, wie auch immer.
Seitdem ich eigene Vorstellungen von meinem Leben und Familie entwickelt habe, waren da immer 2 Kinder in meinem Kopf. Nach Miekes Geburt mussten wir uns erstmal als Familie zu dritt einfinden und haben auch diese Zeit gebraucht - in unserer Partnerschaft, in unserer Rolle als Eltern - überhaupt.
Aber jetzt, da ist Mieke 3. Und ich fühle ganz deutlich, wie der Wunsch nach und nach immer mehr Platz in meinem Kopf einnimmt, wie er sich einnistet und es sich bequem macht.
Ich erinnere mich mit so viel Wärme und Liebe zurück an die Schwangerschaft mit Mieke, an die ganze Neugier und Spannung, den Ultraschall, den wachsenden Bauch, ein Körper, der eben das tut, wofür er im Grunde gemacht ist - das ist etwas ganz Besonderes! Die Geburt, dieses schöne, lebensverändernde Ereignis, das bis heute sehr präsent in meinen Erinnerungen ist.
Er ist wieder da - der Wunsch nach einem Kind. Und zwar des Kindes wegen. Der Liebe wegen. Aber nicht für Mieke oder für irgendwas. Nur der tiefe, ehrliche Wunsch nach einem Leben, in mir drin.
Der Kopf allerdings zählt grausam und monoton auf, was dagegen spricht.
Eine Situation, die mich ratlos und traurig macht. Ohne Allheilmittel.
"Aber sei doch froh, du hast doch wenigstens schon ein ganz tolles Kind."
Darum geht es nicht. Aber das ist schwer verständlich zu machen.
Warten. Hoffen. Kopf und Herz in Einklang bringen, wie auch immer.