18. Juli 2011

♥

{this moment} – A Sunday ritual. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember. – SouleMama



12. Juli 2011

Sonntags.


Diese Tage sind es, die uns immer enger zusammenschweißen.

Egal wie sehr Papi ihr fehlt (heute hat sie sogar mit seinem Nachtshirt gekuschelt), Mama ist doch der sichere Hafen. Und manchmal auch ganz brauchbar für Spaß, Kuschelei und zum Geschichten erzählen.

Mein Mamaherz schmilzt!!!

Und dann sind da noch die Freunde (meine und Miekes ;-) ), die das Leben schöner machen. Denen ich es sicher nicht immer einfach mache mit den engen Zeitfenstern. Umso schöner, dass es sie doch immer wieder gibt, die leichten Momente.
Danke.

11. Juli 2011

Ich sehe dich.


Ich sehe dich.
In all deinen unterschiedlichen Gesichtern. In jedem süßen Sommertag. So sehe ich dich jeden Tag. Ich finde dich in der Morgensonne und wenn die Nacht hereinbricht. Dann schau ich den Mond an...aber sehe dich.
Ich sehe dich.

Es ist unser Leben, dass wir uns gemeinsam versprochen haben. Sicher: nicht immer einfach, dafür nie langweilig. Egal wo du bist, ich finde dich in all den kleinen schönen Dingen, die mir den Tag erleichtern. Und nicht zuletzt im Lachen deiner Tochter.
Wir lieben uns, wir streiten uns, wir versöhnen uns - wir lieben uns! Zwei Herzen, eine Seele schlagen in meiner Brust. Da bist du, du, du.

Ich sehe dich.

Immer wieder würde ich es dir versprechen von dem Grund meines Herzens, aus der Tiefe meiner Seele: Ich bleibe bei dir, wir gehören einander und halten uns. For better and worse.

"Liebe mich, wenn ich es am wenigsten verdient habe. Denn dann brauche ich es am meisten."

10. Juli 2011

Liebe, immer anders.

Etwa in Miekes Alter, also etwas über 2 Jahren, entwickelte ich die erste feste freundschaftliche Bindung zu einer anderen Person. Das macht, wenn man es jetzt zusammen zählt, knapp 26 Jahre Freundschaft.

Ich lernte sie kennen im Kindergarten. Sie war die Tochter meiner Erzieherin und eins von insgesamt 5 Kindern (zu der Zeit waren es korrekterweise noch gerade 4). Wir waren immer Freundinnen, egal was war. Ich war oft zu Besuch im Großfamiliengetümmel und sie war bei uns die Schwester, die ich nie hatte. Wir waren und sind Wasser und Sonne, Feuer und Eis - ein Herz und eine Seele.

Später gingen wir zwar auf verschiedene Schulen und wohnten nicht mehr im selben Ort - die Freundschaft aber ist geblieben. Dieses tiefe, verbundene Gefühl.


"Denn wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten", sagte der kleine Tiger zu dem Bär.


So viele Situationen und Erlebnisse, die wir gemeinsam geteilt haben. Urlaub, Parties, der erste Liebeskummer, Au Pair Jahre, unterschiedliche Studienorte, phasenweise kaum Kontakt. Und doch: Wenn wir uns sehen oder hören, dann ist es wieder da. Das warme Gefühl, dass da jemand ist, der dich kennt wie niemand in der Welt. Der schonungslos ehrlich ist und direkt. Jemand, dem du vertrauen kannst. Ohne wenn, ohne aber.
Auch heute haben wir nicht die Zeit füreinander, die wir gerne hätten. Viel zu oft knabbert der Alltag an unseren Nerven und Energiereserven, sodass am Ende des Tages nur noch ein leerer Akku da ist. Wochenlange Funkstille. Bis die Sehnsucht zu groß wird, da ist sie schließlich immer.


Umso schöner, wenn man dann wieder Tage miteinander teilen kann und ein Stück näher dran ist am Anderen. Das unsichtbare Band, dass wir in unseren Kindheitstagen geknüpft haben, wurde zwar oft bis zur Zerreißprobe gespannt, hat aber dennoch alles überlebt.




Die letzten beiden Tage waren Futter für die Seele. Nur wir drei Mädls. Mieke liebt sie, trotz der wenigen Treffen. Und sie liebt Mieke.



"Denn wenn man einen Freund hat, braucht man sich vor nichts zu fürchten", sagte der kleine Tiger zu dem Bär.

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{this moment} – A Sunday ritual. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember. – SouleMama

29. Juni 2011

Liebe.

Die Suche nach dem Sinn.

Manche Momente im Leben sind großartig, weltbedeutend und umwerfend charmant. So sehr, dass man sich wünscht, er würde niemals enden. Sie können dich verändern oder einfach deine Erinnerung prägen, deine Empfindungen schärfen und für immer in die Geschichte deines Lebens eingehen.
Dein erster Kuss, das Aussuchen deiner Hochzeitsringe, deine Eltern nach einem Jahr Trennung in die Arme schließen, der erste Schritt deines Kindes,... es gibt so viele besondere Momente, die sich wie unsichtbare Tattoos in deine Seele brennen.

Andere Momente wiederum tun das auch - nur umgekehrt. Sie hinterlassen eine faden Beigeschmack, schmerzvolle Erkenntnisse oder erschüttern deine eigene, kleine Welt. Und damit auch deinen Frieden mit dir, den Vorstellungen oder den Werten, die dich bisher begleitet haben.
Die unsaubere Trennung von deinem Freund, die Freundin, die dein Vertrauen missbraucht hat oder die Erfahrung, dass Leben wirklich endlich ist.
Ein solcher Moment ist heute: Wenn zwei Menschen sich trennen, ist es für die beiden ein schlimmer Prozess, keine Frage. Aber auch für das Umfeld stellt sich plötzlich die Frage nach dem "Warum". Waren die beiden doch bisher immer deine Vorbilder und Inbegriff von Liebe, Ehe, Harmonie, Familie. Wann und wo ist das verloren gegangen? Und: Wer, wenn nicht sie?

An solchen Tagen geht auch etwas in mir verloren. Ein bißchen der Glaube an die heile Welt. Und dass man es, trotz Kind - Karriere - Selbstverwirklichung schaffen kann glücklich zu sein, zusammen.

Euch zwein alle Kraft der Welt, Respekt und Selbstachtung.

Für Susi!

Sie kann es! Seit heute: "Topp!"

:-)

26. Juni 2011

Unbeschwert.

Da war er wieder, der Geschmack, Geruch, das Gefühl der eigenen Kindheit!
Erinnert ihr euch noch an den letzten Dezember? Dieses Wochenende waren wir wieder im grünen Herzen Deutschlands und haben einmal mehr die offene Tür und Gastfreundschaft der thüring`schen Verwandtschaft genossen.
Dieses Mal durfte Mieke bis halbelf(!!!) tanzen, die Blicke auf sich ziehen, den "Russen" zuhören und mit Tante "Heike" Bücher gucken.
Ernährungstechnische Bilanz:

  • gefühlte 89 Plätzchen (bzw. deren Deko!)
  • Gummibärchen
  • Kakao, etwa 0,5l
  • Himbeeren, ca. 10 Stück
  • Erbsen, 1 ("schmeckt nicht...")
  • Kirschen, viele.

Ein Stück heile Welt für genau 24h.

Ich will auch einen Himbeerstrauch!

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{this moment} – A Sunday ritual. A single photo – no words – capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember. – SouleMama