Who knows where this path will take us but let´s go forth hand in hand and promise not to let go because it may lead us somewhere vast & amazing. - Freya
28. März 2012
25. März 2012
18. März 2012
Angrill-Party.
Die ersten Sonnenstrahlen sind da, ein absolut traumhaft frühlingshaftes Wochenende und damit Grund genug die Grillsaison zu eröffnen.
Nachdem spontan fast alle unsere Freunde inkl. Kinder zugesagt haben, entschlossen wir uns das Grillen vom Balkon auf den nahgelegenen Reitplatz mit zugehörigem Partyzelt zu verlegen. Alles was man für einen verspielten, glücklichen Nachmittag braucht:
- eine große Schwester, die bereitwillig Kinderdienst übernimmt und mit den Kleinen Dreckkugel-Weitwurf spielt (Bild 3 und 4),
- viel Obst und Gemüse (Bild 2),
- geräumig viel Fläche, bei der nicht viel passieren kann (Bild 1),
- ein Bobbycar,
- Luftballons und
- einen Heizpilz für die kühleren Abendstunden.
Allen, denen noch ein gutes Rezept für kleine, kinderfreundliche Pizzabrötchen fehlt, sei dieses hier ans Herz gelegt:
1/2 Würfel Hefe mit
200ml Wasser und
1 TL Honig verrühren.
400g Mehl und
2 TL Salz und
4 EL Olivenöl vermischen.
Die Hefe-Wasser-Honig Mischung dazu und alles gründlich verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teigklumpen auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche immer wieder mit dem Handballen durchkneten, bis er geschmeidig ist (im Rezept stand ursprünglich: "bis man Luftblasen platzen hört..."). Den Teig zugedeckt etwa 1h an einem warmen Ort gehen lassen (besonders geeignet der Ofen bei 25°C oder der laufende Wäschetrockner ;-). Letztlich sollte der Teig sich etwa verdoppelt haben. Dann mit mehligen Händen kleine Kügelchen (tischtennisballgroß) formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 230°C Umluft (oder 250°C Ober- und Unterhitze) ca. 7-10 Minuten backen (bis sie leicht goldgelb werden). Das ergibt ca. 16 Pizzabrötchen, ich hatte die Menge verdoppelt und das war perfekt!
1/2 Würfel Hefe mit
200ml Wasser und
1 TL Honig verrühren.
400g Mehl und
2 TL Salz und
4 EL Olivenöl vermischen.
Die Hefe-Wasser-Honig Mischung dazu und alles gründlich verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst. Den Teigklumpen auf der leicht bemehlten Arbeitsfläche immer wieder mit dem Handballen durchkneten, bis er geschmeidig ist (im Rezept stand ursprünglich: "bis man Luftblasen platzen hört..."). Den Teig zugedeckt etwa 1h an einem warmen Ort gehen lassen (besonders geeignet der Ofen bei 25°C oder der laufende Wäschetrockner ;-). Letztlich sollte der Teig sich etwa verdoppelt haben. Dann mit mehligen Händen kleine Kügelchen (tischtennisballgroß) formen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Bei 230°C Umluft (oder 250°C Ober- und Unterhitze) ca. 7-10 Minuten backen (bis sie leicht goldgelb werden). Das ergibt ca. 16 Pizzabrötchen, ich hatte die Menge verdoppelt und das war perfekt!
Mieke hat zum Schluss die Aufmerksamkeit aller Erwachsenen genossen und mit den Lieblingstanten verstecken gespielt. Das können wir von mir aus öfter machen!!!
15. März 2012
Endlich 3!
Morgens, halbacht, bei uns: Mieke mit allerfeinster "meine Haare feiern nachts ohne mich ne Party"Frisur und das ausführliche Begutachten aller Geschenke. Sie war ganz aufmerksam und in Details verliebt!
Geburtstagsimpressionen...Ein so schöner, anstrengender, aufregender und - laut Mieke - kurzer Tag! Sie ist kurz nach 21:00 ins Bett gefallen und schnarcht nun völlig erschöpft in der Bettritze. Es ist schließlich Geburtstag...
Rückblende. Seit Freitag hat sie die Tage weggeschlafen. Damit nur endlich Geburtstag ist! In dieser Woche wurden Mitgebsel besorgt, Kuchenpläne besprochen, Dekotüten bekritzelt,... Heute war es soweit.
Im Kindergarten war sie der Star, durfte bestimmen, die selbstgebackenen Küchlein verteilen und nach dem Mittagsschlaf fix geholt werden.
Und dann ging das Warten erneut los..."Wann kommen denn die Gäste?" Wäre es nach ihr gegangen hätten wir nicht nur die ganze Kindergartentruppe, sondern auch noch alle Nachbarn und Turnkinder undundund eingeladen. Das ging aufgrund begrenzter Platz- und Nervenkapazitäten nicht. Vielleicht nächstes Jahr, wenn wir mehr Platz und Garten haben.
So waren es in diesem Jahr insgesamt 4 Kinder, die innerhalb kürzester Zeit Lärm und Chaos für 10 veranstaltet haben. Es wurde genascht, gelacht, gejuchzt, getrötet, ge-triola-t und erzählt.
Fazit vom Goldstückkind: "Warum ist Geburtstag so kurz? Wenn morgen ein neuer Tag ist, bin ich wieder Geburstagskind, ja?"
Ich liebe dich, mit all meinem Herzen!
13. März 2012
11. März 2012
Spielplatzsaison.
Auch wenn die Temperaturen noch nicht ganz so stabil warm sind und die Sonne sich nur sporadisch zeigt...Wir haben offiziell die Spielplatzsaison eröffnet!
Heute konnten wir Oma überzeugen mit uns zu kommen und hatten nach einer halben Stunden zwar kalte Finger, aber immerhin Vitamin D und frische Luft getankt - ausreichend für Mittagshunger!
Es macht Spaß zuzusehen, wie viel geschickter sie mit jedem Monat wird. Sie versucht sich - mit gesundem Respekt - an Rutschen, Seilen, Netzen. Nur schaukeln, das ist ihr nicht ganz geheuer. Allein schaukelt sie nur minimal (minimal wie in MINI), darf sie auf meinen Schoß wird sie mutiger ("...bis es kribbelt im Bauch!"). Aber auch da ist sie irgendwie ambivalent.
So ist eben jedes Kind anders. Das Eine kann nicht genug bekommen von höher, schneller, doller, während das Andere ruhig austestet, was gut funktioniert und was nicht.
Sie springt jetzt viel sicherer und aus höherer Distanz als noch im Herbst und hat großen Ehrgeiz Dinge zu erklimmen. Wenn ihr dann noch jemand einen Trick zeigt oder eine kleine Hilfestellung gibt, ist es perfekt. Fühlt sie sich dann sicher genug, weist sie alle an: "Ich will das jetzt alleine probieren".
Ich liebe dieses Kind.
War das zweite Lebensjahr auch sehr fordernd und schwierig, so habe ich jetzt umso mehr das Gefühl, dass all die Konsequenz und tägliche Routine dazu geführt hat, dass sie gut angekommen ist in ihrem Leben, ihrer Umgebung. Sie ist eine ausgeglichene kleine Person, die sicher das ein oder andere Mal maulig ist und austestet, sich aber im Großen und Ganzen wunderbar arrangiert hat.
Mehr Gedanken zum 2. Lebensjahr gibt es im Verlauf der Woche, wenn die Planung des dritten Geburtstages nicht mehr mein ganzes Energielevel verschlingt.
Bis dahin meine Spielplatz-Top-Six im Wernigeröder Umland (Ergänzungen werden gerne entgegen genommen):
1. Glasmanufaktur Derenburg. Keine Hundek***e, keine Glasscherben und Spielgeräte für wirklich jedes Alter. Eintritt ist frei und auch hier bekommt man einen Kaffee. Wunderwunderbar.
2. Bürgerpark Wernigerode, weil er einfach rundum schön ist, Mama einen Kaffee to go trinken kann und auf den großen Liegeschaukeln entspannt dem Kind zusehen kann. Außerdem darf man hier auch Picknick machen - familienfreundlich und wunderschön. Dafür zahle ich gerne Eintritt. Und mit der Jahreskarte macht man quasi ein richtiges Schnäppchen. Saisonstart: Morgen. Endlich!
3. Christianental, als Belohnung für den weiten Weg vorbei an den Enten, Fr. Elster, den Ziegen, Hirsch Heinrich und den Mäuschen.
4. Spielplatz am Ziegenkopf, inkl. Ziegen und Grunzi, dem Schwein.
5. Eulenspielplatz am Vorwerk. Nie zu voll, hat aber bis auf eine Rutsche alles, was Kind braucht.
6. Last, but not least: Lustgarten. Eigentlich supernett. Eigentlich. Wären da nicht all die Kieselsteine (Hallo, Schotterflechte), Bierflaschen, Hunde,... Dafür ist die Riesenrutsche prima, wenn es nicht allzu voll ist.
Manchmal ist auch einfach der kleine Spielplatz in Michels Garten der Beste. Der ist ein Geheimtipp ;-)
P.S.: Versteht mich nicht falsch, ich liebe Hunde, wirklich. Meine Eltern haben selbst einen. Umso weniger verstehe ich, dass man Hundekot einfach so liegen lässt. Warum geht man dann nicht in den Wald, wo es keinen groß stört? Aber da, wo kleine Kinder aller Wahrscheinlichkeit alles erstmal mit dem Mund prüfen...mhhh! Gleiches gilt für Jugendliche. Find ich völlig OK, wenn ihr da abends rumhängt und auch mal ein Bier trinkt. Aber die Glasscherben zwischen den Kieseln...nicht OK, echt!
4. März 2012
Regeneration.
Dieses Wochenende hatten wir Zwei viel Zeit mit- und füreinander. Während die Wochen ja oft sehr genau getaktet sind zwischen Krippe - Arbeit - Einkaufen - Termine - blablabla, sind die Wochenenden die Zeitinseln, um wieder Kraft zu tanken und Wohlfühlerinnerungsmomente zu schaffen.
Letzte Woche war besonders hart, Mieke hatte derben Papaentzug und ich viel um die Ohren mit Finnland-Nachbereitung.
Das Wochenende gehörte dafür nur uns!
Freitag durfte sie Mittagskind sein und nachmittags mit ihrem kleinen Freund spielen. Samstag waren wir bei der liebsten Omi. Beim Einkauf in der Stadt bekam sie nicht nur ein Stück Seife von der netten Verkäuferin geschenkt, das seitdem nonstop zum Hände waschen gebraucht wird ("Mama, ich glaube ich muss Hände waschen"), sondern es gab oben drauf auch Pommes zum Mittag. Was für ein Highlight. Nachmittags ging es auf den Spielplatz - die ersten Laufraderfolge sind auch zu verzeichnen!
Heute war der Tag gefüllt mit 2 Stunden Spielplatzdate, einer Riesenportion Eierkuchen mit Apfelmus, Pferdestall, einem unglaublich großen Aquarius-Eis (von dem sie nur die Gummitiere naschte und eine Kugel schaffte - Gottseidank) und einer knappen Stunde Busfahrt durch die ganze Stadt.
Die erste Wassermelone zum Nachtisch beim Abendbrot rundete den Tag ab und nun liegt sie friedlich im Bettchen und erzählt ihrer Puppe alle Abenteuer.
Und Papa ist auch wieder da. Besser geht es nicht!!!
25. Februar 2012
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