Anfang und Ende eines sonst so sonnigen Tages. Freud und Leid, so eng beieinander...
Der Morgen gefüllt mir Stalldienst und Grace und reiten und Pferde streicheln.
Dann Tiefpunkt Nummer Eins: ein angeknabberter Daumen (kann man schon mal mit einer Möhre verwechseln...). Großes Drama.
Mittagsschlaf mischt die Karten ja meist neu und so begrüßte uns nachmittags ein freudestrahlendes Kind. Und dann das: Tiefpunkt Nummer Zwei. Beim Kaffeetrinken das unsanfte Stoppen auf einem Heizungsrostgitterdingsl. Naja, eben etwas Blödes, das fieses Aua an der Lippe macht. Mit Blut. Und anschwellen. Das volle Programm eben.
Naja, aber auch diesen Tag haben wir gut zu Ende gebracht. Smarties und Sandmännchen sei Dank. Was wäre unser Leben nur ohne euch...
Neuer Tag, neues Glück.


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